Gesundheit für Kinder - Kinderkrankheiten, typische Leitbeschwerden, ihre Diagnose und Behandlung
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Aufmerksamkeitsdefizit-(Hyperaktivitäts-)Syndrom (AD[H]S)

Geschrieben von: Dr. med. Herbert Renz-Polster, Dr. med. Nicole Menche, Dr. med. Arne Schäffler
Mittwoch, den 08. Oktober 2008 um 08:57 Uhr
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Aufmerksamkeitsdefizit-(Hyperaktivitäts-)Syndrom (AD[H]S)
Das Wichtigste aus der Medizin
Das macht der Arzt
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Häufigkeit: Häufigkeit 5 von 5: Weit verbreitet

Das Aufmerksamkeitsdefizit-(Hyperaktivitäts-)Syndrom (kurz ADS oder ADHS, auch hyperkinetisches Syndrom) ist eine der häufigsten – und leider auch schwierigsten – Diagnosen bei Kindern. Etwa 5 %, nach manchen Schätzungen bis 15 %, der Kinder sollen betroffen sein, Jungen wesentlich häufiger als Mädchen (Verhältnis 4 : 1). Die Erkrankung nimmt seit Jahren an Häufigkeit zu – dabei ist jedoch unklar, ob die Zahl der Krankheitsfälle ansteigt oder nur die Zahl der gestellten Diagnosen.

Die ersten Zeichen treten z.T. schon bei Babys auf, die Erkrankung wird aber meist erst ab dem Kindergartenalter festgestellt, da die Kinder nun länger still sitzen müssen.

Leitbeschwerden

Zappelphilipp-Syndrom oder Aufmerksamkeitsstörung
Früher als Unart und Nichtgehorchen angesehen, nach heutigem Kenntnisstand kann aber auch eine eine Krankheit dahinter stehen: das Zappelphilipp-Syndrom oder, medizinisch, Aufmerksamkeitsstörung mit Hyperaktivität.
[ESV]
  • Aufmerksamkeitsstörung: nur kurze Aufmerksamkeitsspanne (Spiele/Arbeiten werden nicht zu Ende gebracht), leichte Ablenkbarkeit, häufiges Dazwischenreden
  • Überaktivität: auffällige körperliche Unruhe (z. B. ständiges Zappeln, Aufspringen vom Stuhl). Vor allem bei Mädchen häufig fehlend
  • Impulsivität: fehlende Kontrolle über die eigenen Gefühle mit Stimmungsschwankungen, leichter Erregbarkeit, Wutausbrüchen und nicht selten Aggressivität

Diese Beschwerden müssen über einen längeren Zeitraum und in verschiedenen Umgebungen (wie z. B. Kindergarten und Familie, Schule und Freundeskreis) vorliegen!

Alle Zeichen des ADHS können vorübergehend auch bei gesunden Kindern auftreten, etwa nach besonderen Belastungen wie Scheidung der Eltern.

Wann zum Arzt

In den nächsten 1–2 Wochen, wenn

  • Nicht nur Sie, sondern auch andere (z. B. Erzieherinnen, Lehrerinnen) bei Ihrem Kind die oben genannten Verhaltensweisen über einen längeren Zeitraum beobachtet haben.

Das Wichtigste aus der Medizin

Aktiv oder überaktiv?

Wie aktiv Kinder sind, ist stark von ihrem Naturell geprägt – manche Kinder sind »Motoriker« und ständig in Bewegung, andere nehmen es eher »gemütlich«.

Dazu kommt: Kinder reagieren weitaus mehr mit dem Körper als Erwachsene. Jede Belastung und jeder Konflikt wird auch körperlich ausgetragen: Die Konzentration leidet oder das Kind wird ziellos aktiv. Nicht wenige Eltern berichten, dass die vier Wochen vor Weihnachten zu den anstrengendsten des Jahres zählen.

Die Körperbetontheit der Kinder zeigt sich auch in einem anderen Phänomen: Kinder brauchen körperlichen Auslauf, um seelisch in Schwung zu bleiben. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass sich die zunehmende »Bewegungsstörung der Umwelt« auch durch Probleme in der Aufmerksamkeitssteuerung zeigt.

Auch eine Frage der Umwelt

Zudem ist ganz klar: Ob ein Kind mit einem bestimmten Naturell oder Verhalten »aneckt« (d. h. andere stört), hängt auch von den Rahmenbedingungen ab. So haben es Kinder mit einer geringeren Aufmerksamkeitsspanne in einer lauten, hektischen Umgebung besonders schwer.

Mangelnde Konzentrationsfähigkeit und Überaktivität müssen also nicht gleich auf eine Krankheit hinweisen. Sie können normale Reaktionen auf Konflikte, besondere Lebensumstände oder »mangelnden Auslauf« sein.

Ist ein Kind sehr unruhig, scheint es wenig konzentriert und sehr reizbar, fragen Sie sich also zuerst, ob Ihr Kind genügend Bewegungsmöglichkeiten hat (bzw. diese auch wahrnimmt) und ob diese Erscheinungen in Zusammenhang mit einer besonderen Lebenssituation aufgetreten sind. Nur wenn beides verneint werden kann, die Erscheinungen über einen längeren Zeitraum zu beobachten sind und nicht nur Sie, sondern auch andere stören, besteht der Verdacht auf ein ADHS.

Wann ist Überaktivität eine »Störung«?

Nicht jedes überaktive Kind fühlt sich »gestört«. Dennoch kann überaktives Verhalten zu einem Problem werden:

  • Zum einen für die Umwelt des Kindes – mit seinem Verhalten stört das betroffene Kind Mitschüler, Lehrer und Eltern teils erheblich.
  • Zum anderen für das Kind selbst – z. B. weil es die Schule trotz guter Begabung nicht schafft, weil es ständige Konflikte mit Freunden, Eltern und Lehrern gibt oder weil es aufgrund der schlechten Erfahrungen mit Aggressionen oder Depressionen reagiert.

Ist die Überaktivität eines Kindes so stark ausgeprägt, dass es durch sein Verhalten sowohl seiner Umwelt als auch sich selbst »im Weg steht«, wird zu Recht von einer Überaktivitätsstörung gesprochen.

Ganz so einfach und unproblematisch sind diese Kriterien in der Praxis allerdings nicht:

Subjektive Kriterien

Kleiner Junge mit ADHS
Neunjähriger Junge mit ADHS, der im Rahmen einer Therapie dazu ermutigt wurde, sein krankes »Herz«, wie er es nannte, an seinem Lieblingsteddy zum Ausdruck zu bringen. Heraus kam dieser sorgfältig verbundene Teddy – wieder einmal ein Hinweis darauf, dass Konzentration und die Fähigkeit, an Sachen »dran zu bleiben«, sehr wohl vorhanden sein können.
[RKL]

Denn zum einen beruhen sie zu einem großen Teil auf kaum objektivierbaren Angaben der Beziehungspersonen. Das Verhalten des Kindes wird aber von Ärzten, Eltern und Lehrern oft verschieden ausgelegt.

Es ist deshalb kein Wunder, dass Studien zu dem Thema immer wieder zeigen, dass die Diagnose eines ADHS oder ADS häufig nicht reproduzierbar ist – d. h. das Kind wird von anderen Ärzten oder anderen Lehrern, etwa nach einem Umzug, oft anders eingeschätzt.

Zum anderen lässt sich zu Recht einwenden, dass die oben genannten Kriterien dem Kind nicht gerecht werden. Denn sie besagen im Grunde ja nur, dass das Kind in der heute für es vorgesehenen Umgebung nicht störungsfrei funktioniert. Unter anderen Bedingungen (z. B. in einer anderen Art von Schule oder vor hundert Jahren auf dem Bauernhof) wäre derselbe Zappelphilipp vielleicht ein »normales« oder gar besonders erfolgreiches Kind (gewesen).

Solche Überlegungen sind im konkreten Fall allerdings nur bedingt hilfreich. Denn das reale Hier und Jetzt, in dem Kinder leben (und mit dem sie vielleicht Probleme haben), lässt sich nicht immer radikal umgestalten. Zudem bedeutet die Diagnose eines ADS oder ADHS für viele Kinder tatsächlich eine gewisse Änderung der Umgebung: Eltern und Lehrer lernen anders auf das Kind einzugehen und ermöglichen ihm dadurch vielleicht, aus dem Teufelskreis der »Fehlanpassung« auszubrechen.

Keine einheitliche Ursache

Die Ursache des ADHS gibt es nicht. Wahrscheinlich sind die gestörte Aufmerksamkeit sowie die Überaktivität die gemeinsame Endstrecke verschiedener Ursachen. Das ADHS ist also am besten als »multifaktoriell bedingt« anzusehen. Jedes Kind hat somit ein Stück weit auch »sein« ADHS mit einer jeweils »eigenen« Mischung von Ursachen.

  • Als sicher gilt heute, dass bei manchen Kindern eine erbliche Veranlagung eine Rolle spielt. 25 % der Kinder mit ADHS haben einen Elternteil mit ADHS (das es übrigens auch bei Erwachsenen als Erkrankung gibt).
  • Bei einigen Kindern sind wahrscheinlich organische Veränderungen des Gehirns beteiligt. Für diese Veränderungen könnte etwa eine unzureichende Reifung bzw. »Verschaltung« von bestimmten Hirnbereichen während der Entwicklung verantwortlich sein. Dadurch könnte eine Störung der Reizaufnahme und -verarbeitung entstehen. Je mehr Informationen gleichzeitig das Kind erreichen, desto weniger kann es wichtige von unwichtigen Reizen trennen und wird förmlich von ihnen überflutet.
  • Inwieweit diese neurologischen Auffälligkeiten auf Geburtsschädigungen zurückzuführen sind, ist umstritten – nur bei einer kleinen Minderheit dürfte dies eine Rolle spielen.
  • Wissenschaftlich gut abgesichert ist dagegen der Einfluss von Nikotin in der Schwangerschaft. Kinder in Raucherhaushalten haben statistisch ein eindeutig höheres Risiko mit ADHS diagnostiziert zu werden. Dies könnte mit dem hemmenden Einfluss von Nikotin auf die Gehirnreifung zusammenhängen.
  • Nahrungsmittelallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden oft als Ursache angenommen. Trotz erheblicher Forschungsanstrengungen ließ sich ein Zusammenhang mit bestimmten Nahrungsmitteln, Nahrungsmittelzusätzen, Konservierungsstoffen (etwa Phosphate) oder Zucker nicht erhärten. Zucker macht kein ADHS!

Einfluss der Erziehung?

Viele Ärzte machen die Beobachtung, dass sich unter dem Etikett ADHS auch ein überproportionaler Anteil von Kindern sammelt, die einer nicht entwicklungsgerechten Erziehung ausgesetzt sind.

Mehrere Forscher konnten überzeugend darlegen, dass der Erziehungsstil tatsächlich einen Einfluss auf die Entwicklung eines hyperaktiven Verhaltens hat. So gehen etwa Dr. Prekop und Dr. Schweizer (siehe Infobox) aufgrund von Fallstudien davon aus, dass Hyperaktivität in der frühen Kindheit erlernt wird und Ausdruck einer »Ãœberladung« des Kindes mit nicht mehr zu verarbeitendem Stress ist.

Auch wenn die ursächliche Rolle der Erziehung umstritten ist, so ist klar, dass sie bei der Ausprägung und bei der Aufrechterhaltung des ADHS einen Anteil hat.

Kein einheitliches Erscheinungsbild: Verschiedene Typen

So uneinheitlich die Definition und die Ursachen des ADHS sind, so wenig einheitlich sind seine Erscheinungsformen. Je nach Fall werden nämlich die drei Hauptmerkmale des ADS oder ADHS, also Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität, in unterschiedlicher Ausprägung beobachtet. Die drei Hauptmerkmale müssen keineswegs gleichzeitig vorliegen! Folgende typische Erscheinungsbilder sind zu sehen:

  • Der vorherrschend unaufmerksame Typ (»Hans Guck-in-die-Luft«): Diese Kinder sind leicht abzulenken, ohne unbedingt hyperaktiv zu sein. Oft handelt es sich um Mädchen.
  • Der vorherrschend hyperaktiv-impulsive Typ (»Zappelphilipp«): Diese Kinder haben Probleme mit ihrem ständigen Bewegungsdrang und ihrer Impulsivität. Wenn sie einmal zur Ruhe kommen, können sie sich teilweise gut konzentrieren.
  • Der Mischtyp: Hier sind alle drei Hauptmerkmale vertreten. Die meisten Kinder sowie fast alle schweren Formen fallen in diese Kategorie.

Einfluss des Alters

Außerdem verändert sich das Bild mit dem Alter des Kindes.

Säuglingsalter. Schon als Babys sind manche Betroffene sehr unruhig, schreien viel und schlafen wenig. Wenn sie mal im Krabbel- und Laufalter sind, ist nichts vor ihnen sicher. Wie aufgedreht untersuchen sie ihre Umgebung, können sich dabei aber nie länger mit einer Sache beschäftigen.

Kleinkindalter. In dieser Zeit ist das ADHS oft nur schwer zu erkennen, da auch gesunde Kleinkinder ständig in Bewegung sind. Die Kinder fallen aber z. B. im Kindergarten dadurch auf, dass sie im Stuhlkreis zappeln und nicht zuhören können, sich nicht an Regeln halten, wenig Konstruktives spielen (etwa keine Türme bauen oder keine Puzzles legen) und es zwischen ihnen und den anderen Kindern sehr häufig zu Auseinandersetzungen kommt. Vielfach werden diese Erscheinungen als Unarten oder Ausdruck falscher Erziehung angesehen – was sie durchaus sein können, aber nicht müssen.

Schulalter. Hier treten die Probleme wesentlich deutlicher zutage, da nun von dem Kind längeres Konzentrieren verlangt wird – auch nach der normalen »Eingewöhnungszeit« von 1–2 Monaten springen diese Kinder noch unvermittelt von ihrem Stuhl auf, ärgern den Nachbarn, sprechen, bevor sie aufgerufen werden, können Misserfolge nur sehr schlecht ertragen und reagieren oft aggressiv und mit Wutanfällen. Insbesondere in größeren Gruppen können sie kaum Regeln einhalten. Den Eltern fällt bei den Hausaufgaben auf, dass diese endlos dauern, da das Kind ständig etwas anderes macht (Buntstifte sortieren, ein Blatt falten …). Meist dauert es nicht allzu lange, bis die Schulleistungen zu wünschen übrig lassen und weitere Probleme wie Aggressivität, Depressionen und Familienstress dazukommen.

Pubertät. Die Pubertät ist nicht selten besonders schwierig. Dabei verkehrt sich die Hyperaktivität nicht selten in ihr Gegenteil, d. h. die motorische Unruhe nimmt zwar ab, die Jugendlichen werden aber inaktiv und haben zu nichts Lust.

In allen Altersgruppen ist die Unfallgefährdung erhöht.

Bedeutsam: die Folgeprobleme

Es liegt auf der Hand, dass das oben aufgeführte Verhalten in der Umgebung meist bald zu sozialen Problemen führt, die das Bild weiter verschlimmern. Das Kind gerät im Freundeskreis und in der Familie immer mehr ins Abseits, und seine schulischen Leistungen werden trotz ausreichender Intelligenz immer schlechter. Für manche Kinder ist das ADHS damit der »Einstieg« in weitere Probleme und Verhaltensstörungen.

Organisch bedingt oder erlernt?

Liest man die lange Liste der möglichen Ursachen eines ADHS, so wird klar, dass das ADHS, so wie es heute diagnostiziert wird, keine einheitliche Erkrankung ist.

Denn einerseits ist nicht von der Hand zu weisen, dass eine Kerngruppe von Kindern »ihr« ADHS aufgrund von organischen Veränderungen des Gehirns entwickelt (vergleichbar wie andere Kinder einen Autismus entwickeln). Hierzu passt, dass bei etwa 30 bis 50 % der ADHS-Kinder auch andere neurologische oder kognitive Auffälligkeiten gefunden werden, etwa Störungen der Feinmotorik, Teilleistungsstörungen, Tics oder Probleme im Bereich der sinnlichen Wahrnehmung. Es wundert deshalb nicht, dass bei einem Teil der betroffenen Kinder durch moderne bildgebende Verfahren tatsächlich Veränderungen in bestimmten Gehirngebieten nachgewiesen werden können.

Auch die Tatsache, dass Frühgeborene sowie Kinder von Müttern, die während der Schwangerschaft getrunken oder geraucht haben, ein erhöhtes ADHS-Risiko aufweisen, spricht für die Theorie der gestörten Gehirnreifung.

Andererseits hängt die Aufmerksamkeits- und Bewegungssteuerung bei Kindern eindeutig auch von ihrer inneren Befindlichkeit ab. Diese kann durch innere Konflikte und ein unrealistisches Selbstbild erheblich beeinflusst werden. Somit könnte bei manchen Formen des ADHS auch eine inadäquate psychische »Selbststeuerung« eine Rolle spielen. Am Aufbau dieser Selbststeuerung aber hat die Erziehung – gerade des Kleinkindes – einen ganz entscheidenden Anteil.

Tatsächlich sind bei vielen ADHS-Kindern keine organischen Veränderungen oder Entwicklungsrisiken zu beobachten. Sie sind »einfach ungesteuert«, kennen keine Grenzen und schießen mit ihren Impulsen ständig »Ã¼ber sich hinaus«. Dass dies die Folge einer »grenzenlosen Erziehung« und damit ein erlerntes Verhalten ist, wie etwa Dr. Jirina Prekop annimmt, ist möglich, aber nicht bewiesen. Die entsprechenden Hinweise sind jedoch plausibel genug, als dass sie ernst genommen werden müssen.


Das macht der Arzt

 

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Aktualisiert ( Montag, den 09. Februar 2015 um 14:12 Uhr )

© Herbert Renz-Polster et. al.: Gesundheit für Kinder, 2. Auflage 2006, Kösel Verlag München